Lust auf Zukunft?

Dann mach es doch wie:

Fabrizio

Technischer Systemplaner für Versorgungstechnik

Julian

Kälteanlagen-
mechatroniker

Denis+Jean-Michel

Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (SHK)

Sabine

Kauffrau für Büromanagement

Fabrizio
technischer Systemplaner für Versorgungs- technik

„Hier ist Geschick und Präzision gefragt.“

Fabrizio, 25 Jahre
techn. Systemplaner für Versorgungstechnik, 1. Lehrjahr

Ich mache zurzeit eine duale Ausbildung bei Wefers. Zum einen werde ich zum technischen Systemplaner - das hieß früher technischer Zeichner – ausgebildet. Parallel dazu studiere ich Energie- und Gebäudetechnik an der FH Köln.


An der Ausbildung begeistert mich, dass ich sehr präzise arbeiten muss. Das ist manchmal eine ziemliche Herausforderung. Man braucht neben gutem geometrischem Verständnis und räumlichem Vorstellungsvermögen auch viel Geduld. Selten läuft bei Projekten alles so, wie man es sich im Vorfeld vorgestellt hat. Dann wird es richtig spannend. Und im Zweifel helfen die erfahrenen Kollegen mit Rat und Tat. Interessant ist auch, dass man durch die Ausbildung einen ganz anderen Blick auf Häuser und technische Geräte bekommt.

Meine Tipps:

+ Schätz Dich selbst gut ein!
+ Du solltest den Anforderungen entsprechend gerne sehr, sehr präzise arbeiten und flexibel auf Veränderungen reagieren, denn die kommen immer ;-)
+ In unserem Job muss man Geduld haben, so ein Plan zeichnet sich nicht mal eben schnell aus dem Handgelenk.

Berufsbild Technischer Systemplaner (m/w)

Technische Systemplaner erstellen die Pläne und Begleitmaterialien, die den Kollegen auf den Baustellen ermöglichen, ihren Job zu machen. Die Vorgaben dazu bekommen die Systemplaner in der Regel von den Ingenieuren und Projektleitern. Aufgabe ist, diese Vorgaben dann sehr genau in Pläne umzusetzen und gegebenenfalls noch mit Berechnungen zu konkretisieren.

Da das Gelingen eines Projektes zu einem wichtigen Teil von guten Plänen abhängt, ist dies eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe.Technische Systemplaner hießen früher technische Zeichner. Heute wird aber in den wenigsten Fällen mit Bleistift und Papier gearbeitet. In der Regel werden Pläne und technische Begleitmaterialien mit Hilfe von CAD-Systemen (Computer-Aided Design) am PC erstellt.

Aufgaben:
+ Erstellen von Plänen und technischen Zeichnungen für die Montageteams
+ Berechnungen von Heizlasten, Rohrnetzen und technischen Komponenten
+ enge Absprache mit den Planungsingenieuren

Voraussetzungen:
+ technisches Verständnis
+ räumliches Vorstellungsvermögen
+ hohe Konzentrationsfähigkeit

Regel-Ausbildungszeit: 3,5 Jahre

Optionen nach Abschluss der Ausbildung:
+ zahlreiche Fort- und Weiterbildungen
+ Weiterbildung zum staatl. gepr. Techniker
+ Studium der Versorgungstechnik (bei entsprechendem Schulabschluß)

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Mail: bewerbung@klasse-ausbildung.de

Oder per Post:

WEFERS Gebäudetechnik GmbH
Herrn André Wefers
Ruth-Hallensleben-Str. 3
50739 Köln

Julian
Kälteanlagen-
mechtroniker

„Wenn es knifflig wird, macht es am meisten Spaß!“

Julian, 19 Jahre
Kälteanlagenmechatroniker, 1. Lehrjahr

Ein Bürojob wäre einfach nichts für mich. Ich möchte draußen sein, Dinge anpacken. Und ich freue mich, wenn ich sehe, wie etwas, an dem wir den ganzen Tag gearbeitet haben, dann abends funktioniert.


Außerdem ist es auf den Baustellen etwas lockerer als in einem Office. Ich finde es auch cool, in einem großen Familienbetrieb zu arbeiten. Auf der einen Seite gibt es viel zu tun. Aber wenn man mal was hat, kann man auch direkt zum Chef gehen. Die unterstützen einen hier wirklich gut. Und lassen mich auch als Azubi schon richtig mitarbeiten. Weil man ja im „echten“ Leben die besten Tricks und Kniffe lernt.

Am meisten Spaß habe ich, wenn wir bei einem Kunden sind und nach einem Fehler suchen. Das ist oft ein richtiges Puzzle. Und wenn man dann den Fehler findet und alles wieder läuft, das ist schon prima. Ich hab mich übrigens für Blockunterricht entschieden. Da gibt es nicht viele Fachschulen, darum fahre ich immer für 14 Tage nach Duisburg. Die Kosten für das Zimmer übernimmt die Firma. Das ist ein bisschen wie Urlaub, aber man lernt noch was.

Meine Tipps:
+ Du darfst dir nicht zu schade sein, mal was mit anzupacken, auch wenn es mal schwierig wird.
+ Im Kundendienst muss man schon mal den Kopf einschalten, Fehler finden sich nicht von alleine.
+ Viel fragen hilft, denn dann bekommt man hier auch immer eine Antwort.

Berufsbild Kälteanlagenmechatroniker (m/w)

Du wirst immer dann gebraucht, wenn es um Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen geht. Dabei liegt der Arbeitsschwerpunkt eines Kälteanlagenmechatronikers beim Bau und der Wartung solcher Anlagen. Deine finden sich meistens in Industrie- und Gewerbeanlagen, daher hast du es oft mit den ganz großen Kalibern zu tun. Bei uns lernst Du, was Du tun musst, damit diese Großanlagen perfekt funktionieren.

Aufgaben:
+ Bau und Wartung von modernen Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen
+ Umgang mit moderner Steuer- und Regeltechnik

Voraussetzungen:
+ handwerkliches Geschick
+ technisches Verständnis
+ keine Angst vor großen Anlagen

Regel-Ausbildungszeit: 3,5 Jahre

Optionen nach Abschluss der Ausbildung:
+ zahlreiche Fort- und Weiterbildungen
+ Techniker- oder Meisterschule
+ Studium der Versorgungstechnik (bei entsprechendem Schulabschluß)

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Denis
Anlagen- mechaniker (SHK)

„Bei einer großen Firma kriegst du einfach mehr mit.“

Denis, 21 Jahre
Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK), 3. Lehrjahr

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK angefangen. Das Coole bei einem großen Betrieb wie Wefers zu arbeiten ist, dass man viele Möglichkeiten hat, unterschiedliche Bereiche kennenlernt und auch auf echt großen Baustellen mitarbeiten kann. Man kriegt einfach mehr mit.


Außerdem nehmen sich bei uns die Kollegen viel Zeit, um uns zu helfen. Und lassen uns viele Dinge auch selbst tun. Ich finde, so lernt man am meisten. Zudem gibt es noch viele Extras wie gestellte Arbeitsklamotten, eigenes Werkzeug und so.

Nach der Ausbildung will ich noch ein, zwei Jahre praktisch arbeiten und dann wahrscheinlich studieren.

Meine Tipps:
+ Bei uns bist Du richtig, wenn Du wirklich was lernen willst.
+ Du solltest Bock auf Arbeiten und handwerklich was drauf haben.
+ Man sollte sich klar machen: Auf den Baustellen und im Kundendienst kann man schon mal dreckig werden. Aber dafür bekommen wir ja auch die Berufsbekleidung gestellt.

Berufsbild Anlagenmechaniker SHK (m/w)

Als Anlagenmechaniker bist Du derjenige, der dafür sorgt, dass es läuft. Ob Frisch- oder Abwasser, Heizung oder Lüftung oder beim Bau und der Wartung von haustechnischen Anlagen: Es kommt auf Dein Geschick und Deinen Einsatz an, damit die Dinge funktionieren. Dabei ist es eigentlich egal, ob Du gerade im Bad von Oma Else oder in einer zweistöckigen Blockheizanlage bei einem Industriekunden stehst.
Anlagenmechaniker sind für den gesamten Kreislauf der Gebäudetechnik zuständig. Denn alles, was an Wasser, Wärme oder Luft in ein Gebäude kommt, muss ja auch wieder raus. Neben Fähigkeiten im Umgang mit moderner Steuer- und Regeltechnik ist besonders handwerkliches Geschick gefragt. Denn der Anlagenmechaniker verlegt Rohre und Leitungen und verbindet so seine Anlage mit dem Versorgungsnetz.

Aufgaben:
+ Bau und Wartung von gebäudetechnischen Anlagen
+ Umgang mit moderner Steuer- und Regeltechnik
+ Anlagenbau und Kundendienst

Voraussetzungen:
+ handwerkliches Geschick
+ technisches Verständnis
+ keine Angst davor, auch mal anpacken zu müssen

Regel-Ausbildungszeit:
3,5 Jahre

Optionen nach Abschluss der Ausbildung:
+ zahlreiche Fort- und Weiterbildungen
+ Techniker- oder Meisterschule
+ Studium der Versorgungstechnik (bei entsprechendem Schulabschluß)

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Jean-Michel
Anlagen-
mechaniker SHK

„Nur Schraubenzieher halten reicht nicht."

Jean-Michel, 21 Jahre
Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK), 3. Lehrjahr

Nach dem Realschulabschluss hatte ich erst mal gar keine Lust mehr auf Schule. Ich wollte selbstständig arbeiten, gerne in einem technischen Beruf. Als Anlagenmechaniker SHK kommt man bei uns in der Firma in unterschiedliche Abteilungen, lernt viele Baustellen kennen, kann auch mal was ausprobieren. Das ist ganz cool.


Später kann man sich dann auf ein Gebiet spezialisieren, das ist ein echter Vorteil in einem größeren Betrieb. Zurzeit macht mir der Kundendienst am meisten Spaß. Hier geht es recht locker zu. Wenn man sich für Technik interessiert, kann man auch viel lernen.

Schule finde ich übrigens auch wieder gut. In der Berufsschule hab ich die Möglichkeit bekommen, mein Fachabi nachzuholen. Das bringt mir sicher was für die Zukunft.

Meine Tipps:
+ Wenn Du den Job wirklich gut machen willst, dann solltest Du in Mathe und Physik schon ein bisschen was drauf haben.
+ Auf der Baustelle kann es schon mal etwas dreckiger werden. Dafür lernt man eine ganze Menge.
+ Du solltest Bock darauf haben, einen handwerklichen Beruf zu lernen, der viel mit Technik zu tun hat.

Berufsbild Anlagenmechaniker SHK (m/w)

Als Anlagenmechaniker bist Du derjenige, der dafür sorgt, dass es läuft. Ob Frisch- oder Abwasser, Heizung oder Lüftung oder beim Bau und der Wartung von haustechnischen Anlagen: Es kommt auf Dein Geschick und Deinen Einsatz an, damit die Dinge funktionieren. Dabei ist es eigentlich egal, ob Du gerade im Bad von Oma Else oder in einer zweistöckigen Blockheizanlage bei einem Industriekunden stehst. Anlagenmechaniker sind für den gesamten Kreislauf der Gebäudetechnik zuständig. Denn alles, was an Wasser, Wärme oder Luft in ein Gebäude kommt, muss ja auch wieder raus. Neben Fähigkeiten im Umgang mit moderner Steuer- und Regeltechnik ist besonders handwerkliches Geschick gefragt. Denn der Anlagenmechaniker verlegt Rohre und Leitungen und verbindet so seine Anlage mit dem Versorgungsnetz.

Aufgaben:
+ Bau und Wartung von gebäudetechnischen Anlagen
+ Umgang mit moderner Steuer- und Regeltechnik
+ Anlagenbau und Kundendienst Voraussetzungen: + handwerkliches Geschick
+ technisches Verständnis
+ keine Angst davor, auch mal anpacken zu müssen

Regel-Ausbildungszeit: 3,5 Jahre

Optionen nach Abschluss der Ausbildung:
+ zahlreiche Fort- und Weiterbildungen
+ Techniker- oder Meisterschule
+ Studium der Versorgungstechnik (bei entsprechendem Schulabschluß)

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Sabine
Kauffrau für Büromanagement

„Man lernt am meisten, wenn man auch machen darf.“

Sabine, 22 Jahre
Kauffrau für Büromanagement, 2. Lehrjahr

Fachabi war der erste Schritt, danach wollte ich erst mal „richtig“ arbeiten. Ich hatte mich schon während der Schulzeit informiert und ein paar Praktika gemacht. Das hat mir bei der Entscheidung auch noch mal geholfen.


Hier bei Wefers finde ich die Atmosphäre einfach gut. Auch wenn wir viele Mitarbeiter haben, sind wir im Herzen noch ein Familienbetrieb geblieben. Und obwohl wir viel zu tun haben und echt große Projekte bearbeiten, ist die Stimmung eigentlich immer gut. Selbst wenn es mal stressig wird, haben die erfahrenen Kollegen noch immer die Zeit, mir Dinge zu erklären.

Viele Aufgaben darf und soll ich auch selbstständig übernehmen. Das ist auf der einen Seite schon eine ganz schöne Verantwortung. Aber auf der anderen Seite lernt man Dinge natürlich viel besser durch Tun als durch Zugucken. Und das Vertrauen motiviert zusätzlich.

P.S.: Da ich beim Fotoshooting nicht dabei war, haben wir das Foto einer Bekannten eingesetzt.

Meine Tipps:
+ Du solltest Dich für kaufmännische Dinge interessieren
+ Man sollte schon was lernen und sich entwickeln wollen
+ Ein Praktikum ist sicher eine gute Möglichkeit, mal in eine Firma „reinzuschnuppern“

Berufsbild Kauffrau für Büromanagement (m/w)

Im Büro laufen die Fäden eines Unternehmens zusammen. Hier werden Angebote geschrieben, Kunden empfangen, Lieferanten angefragt, Rechnungen geschrieben und vieles mehr. Als Kauffrau für Büromanagement lernst Du bei den vielen Aufgaben den Überblick zu behalten, dich in die Arbeitsprozesse der Firma einzuarbeiten und den Kollegen auf den Baustellen den Rücken frei zu halten. Gerade in größeren Unternehmen wie bei uns ist ein funktionierendes Büro essenziell für den Erfolg. Und Du bist ein wichtiger Teil davon. Du erledigst Korrespondenz, koordinierst Termine und bist der erste Ansprechpartner für Kunden und Lieferanten.

Aufgaben:
+ Bürotätigkeiten wie z.B. Korrespondenz erledigen, Termine vorbereiten, Präsentationen erstellen, Büromaterial verwalten
+ Telefonate annehmen, Auskünfte geben oder weiterleiten
+ Kunden und Besucher empfangen und betreuen
+ je nach Abteilung kommen spezielle Aufgaben hinzu wie z.B. Angebote und Rechnungen schreiben oder Personallisten führen

Voraussetzungen:
+ gute und strukturierte Arbeitsorganisation
+ Textverständnis, Ausdrucksvermögen (Wort und Schrift) und Sicherheit in der Rechtschreibung
+ Organisationstalent

Regel-Ausbildungszeit: 3 Jahre

Optionen nach Abschluss der Ausbildung:
+ zahlreiche Fort- und Weiterbildungen
+ Studium Betriebswirtschaft
+ Weiterbildung: z.B. Geprüfte Fachkauffrau

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Jan
Anlagen-
mechaniker SHK Duales Studium

„Arbeit und Studium lassen sich gut kombinieren.“

Jan
Anlagenmechaniker SHK, 1. Lehrjahr im dualen Studium

Das duale Studium Energie- und Gebäudetechnik ist ein recht neues Angebot an der Technischen Hochschule (TH) Köln. Mich fasziniert dabei die Kombination aus praktischer Arbeit - genau wie in der klassischen Ausbildung - und dem Studium an der TH.


Zu vielen der Dinge, die man dort lernt, hat man so schon einen realen Bezug aus dem Arbeitsalltag. Das macht die Theorie deutlich verständlicher.
Dazu bekommt man ein Ausbildungs-Gehalt und Wefers hat zusätzlich meine Semestergebühren und Kosten für Lehrmaterialien übernommen. Auch das ist natürlich ein sehr gutes Argument für diese Studienform.Ich finde das duale Studium ist eine gute Option, denn man braucht keinen Nebenjob zum Studium und profitiert direkt von den Erfahrung aus der täglichen Arbeit. Und nach 4½ Jahren dualem Studium habe ich nicht nur eine abgeschlossene Berufsausbildung, sondern auch noch einen Bachelor-Abschluss und kann danach, wenn ich will, weiter studieren.
Mehr Infos über die TH Köln findest Du hier.

Meine Tipps:
+ Du solltest schon Lust haben, praktisch zu arbeiten.
+ Du brauchst handwerkliches Geschick und den Willen, auch in die Bücher zu schauen.
+ Das duale Studium ist, nicht nur wegen der Zeitersparnis, eine gute Alternative zum klassischen „erst Ausbildung, dann Studium“-System.

Berufsbild Anlagenmechaniker SHK (m/w) im dualen Studium

Als Anlagenmechaniker im dualen Studium machst Du neben der klassischen Ausbildung ein zusätzliches Studium, welches mit dem Bachelor of Engineering abschließt. Während der regulären 3½-jährigen Ausbildung gehst Du allerdings nicht wie die Azubi-Kollegen in die Berufsschule, sondern an die TH Köln. IHK-Schulungen, Kurse bei der Innung und innerbetriebliche Fortbildungen machst Du aber natürlich wie die Kollegen mit. Im letzten Jahr liegt der Schwerpunkt dann auf dem Studium, damit Du Zeit hast, Dich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten.

Aufgaben im Betrieb:
+ Bau und Wartung von gebäudetechnischen Anlagen
+ Umgang mit moderner Steuer- und Regeltechnik
+ Anlagenbau und Kundendienst

Voraussetzungen:
+ handwerkliches Geschick
+ technisches Verständnis
+ Interesse an theoretischen Zusammenhängen
+ keine Angst davor, auch mal anpacken zu müssen

Regel-Ausbildungs-/Studienzeit: 4,5 Jahre

Optionen nach Abschluss der Ausbildung:
+ weiterführendes Studium der Energie- und Gebäudetechnik zum Master
+ Techniker- oder Meisterschule
+ zahlreiche Fort- und Weiterbildungen

Du willst eine TOP-Ausbildung? Dann bist Du bei uns richtig! Denn als Mitglied der Initiative für Ausbildung verpflichten wir uns 12 wichtige Kriterien zu erfüllen, die Dir eine bestmögliche Ausbildung garantieren.

Du möchtest mehr über die Initiative für Ausbildung erfahren und wissen was die 12 Kriterien für Dich ganz konkret bringen? Dann klick hier:

Initiative für Ausbildung Sanitär/Heizung/Klima.

Wir denken gross.
Und du?

Wefers Gebäudetechnik GmbH

Wir sind einer der größten Arbeitgeber im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) in der Region Köln und im Rheinland. Mit aktuell 180 tollen Mitarbeitern sind wir Experten für Großprojekte im Bereich Gebäudetechnik.

Wir planen, bauen und warten Anlagen und übernehmen Serviceaufgaben für Projekte in (fast) jeder Größe. Logisch, dass in vielen Bauprojekten unser Wissen und unser Know-how stecken. Die berühmten Kölner Kranhäuser, die Messe Köln, das Rheinlandhaus oder das Kap am Südkai - hier und anderswo sorgen unsere Teams dafür, dass die Technik läuft und unsere Kunden zufrieden sind.

Natürlich kommt so was nicht über Nacht. In den über 85 Jahren unserer Unternehmensgeschichte haben wir uns stetig entwickelt. Genau wie unsere Mitarbeiter. Um auch für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, bilden wir konsequent aus und weiter. Schon über 100 Azubis haben bei uns gelernt. 80 davon sind in eine Festanstellung übernommen worden. Und wir hoffen, dass noch viele dazu kommen. Vielleicht ja auch Du?

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